Hessischer Bildungsserver / Gewaltprävention und Demokratielernen

Jugendmedienschutz

Digitale Medien wie Computer, das Internet und Handys bieten Kindern und Jugendlichen große Chancen und Möglichkeiten, bergen aber auch erhebliche Gefahren, denn „Medienkompetenz“ bedeutet weit mehr als nur technisches Knowhow. Das Thema Jugendmedienschutz dringt nur langsam in das Bewusstsein einer erziehenden Generation, die zum Großteil keinerlei Vorstellung von den zahlreichen dunklen Ecken der digitalen Welten hat. Doch die Folgen falscher und übermäßiger Nutzung von Computern, Internet und Handys betreffen sämtliche Lebensbereiche Heranwachsender und können deren Entwicklung und Schulkarrieren massiv beeinträchtigen.
Computersucht, Gewalt, Pornographie, sexuelle Belästigung, Datenouting, Cybermobbing, Extremismus, Verherrlichung von Magersucht und Bulimie, illegale Downloads und Kostenfallen sind Negativerfahrungen, die 80% der Jugendlichen mit den Neuen Medien machen, während 80% ihrer Eltern und Lehrkräfte davon nichts ahnen. Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen sowie zur Aufklärung der Erwachsenengeneration sind daher dringend erforderlich.

 


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Hier werden medienpädagogische Maßnahmen, Hilfen für den Unterricht, Meldestellen, kindgerechte Internetseiten, die Rechtslage und technische Schutzmöglichkeiten vorgestellt 

Anfragen bitte an Rolf Schuhmann; Mail:  rolf.schuhmann@kultus.hessen.de

Tel. 069-38989-247  (montags); 0611-368 - 2726 (mittwochs)

http://jugendmedienschutz.bildung.hessen.de/

Weitere Infos Sie auch unter www.medien-sicher.de